
Das Klopstockhaus in Quedlinburg beherbergt im Geburtshaus des Dichters Friedrich Gottlieb Klopstock ein Literaturmuseum. Als Teil der Städtischen Museen erzählt es über das Leben des Dichters und andere Persönlichkeiten der Stadt.
A museum a day keeps the boredom away

Das Klopstockhaus in Quedlinburg beherbergt im Geburtshaus des Dichters Friedrich Gottlieb Klopstock ein Literaturmuseum. Als Teil der Städtischen Museen erzählt es über das Leben des Dichters und andere Persönlichkeiten der Stadt.

Das Volkskundemuseum in Graz zeigt nicht nur herkömmliche Gegenstände wie steirische Trachten oder alte Rauchküchen. Vielmehr widmet es sich in seiner Dauerausstellung brisanten Themen der Gegenwart.

Das im 16. Jahrhundert errichtete Schloss Olimje dient heute den Franziskanern als Kloster. Besucher lernen im Rahmen einer Führung eine historische Apotheke kennen und können sich mit Kräuterprodukten eindecken.

Die Burg Blankenstein liegt im gleichnamigen Stadtteil von Hattingen und bietet von dort einen Ausblick auf das Tal der Ruhr. Die Mauern der auf das 13. Jahrhundert zurückgehenden Burg beherbergen heute ein Restaurant.

Stift Lambach zeigt in seiner Dauerausstellung neben anderen sakralen Gegenständen den Adalberokelch aus der Zeit um 1200. Das Stiftstheater des Benediktinerklosters gilt als der älteste bespielbare Theaterraum in Österreich.

Schloss Dornau (Dvorec Dornava) bildet eine spätbarocke Anlage im gleichnamigen Ort Dornava im Pettauer Feld (Ptujsko polje). Der Schlosspark ist nur mehr rudimentär erhalten, umso schöner wirkt hingegen die zum Schloss führende Allee.

In Goethes Gartenhaus in Weimar entstanden berühmte Werke wie die Ballade vom „Erlkönig“ und das Gedicht „An den Mond“. Originale Einrichtungsgegenstände in dem heutigen Museum geben einen Eindruck vom Lebensstil des großen Dichters.

Schloss Porcia im Kärntner Ort Spittal an der Drau bietet seinen Besuchern ein ausführliches Museum zum Thema Volkskultur. Sein Renaissancehof dient als Kulisse für Theateraufführungen.

Die Burg Žužemberk (Grad Žužemberk) aus dem 13. Jahrhundert erhebt sich im gleichnamigen Ort hoch über dem Fluss Krka. Ihre sieben Wehrtürme stammen aus dem 16. Jahrhundert.

Manchmal beleben historische Straßenbahngarnituren das Stadtbild von Nürnberg. Diese werden von den Freunden der Nürnberg-Fürther Straßenbahn betrieben. Die Heimat der alten Garnituren ist das historische Straßenbahndepot St. Peter.