
Das Landeszeughaus in Graz gilt mit seinen 32.000 Objekten als das größte erhaltene historische Zeughaus der Welt. Die Waffen und Rüstungen liegen hier noch immer so, wie sie einst für den Ernstfall gedacht waren.
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Das Landeszeughaus in Graz gilt mit seinen 32.000 Objekten als das größte erhaltene historische Zeughaus der Welt. Die Waffen und Rüstungen liegen hier noch immer so, wie sie einst für den Ernstfall gedacht waren.

Die aus dem 11. Jahrhundert stammende Burg Trenčín diente Matthäus Csák viele Jahre lang als Herrschersitz. Der Name des markanten Matthäus-Turm erinnert heute an diesen einstigen Herrscher über die West- und Mittelslowakei.

Das Neue Schloss Herrenchiemsee ist ein Bauwerk auf der gleichnamigen Insel im bayerischen Chiemsee. Sein Aussehen verdankt es dem Wunsch von König Ludwig II., für sich ein zweites Versailles zu errichten.

Am Ende eines kleinen Waldweges in Maria Enzersdorf stoße ich überraschend auf die hoch aufragende Burg Liechtenstein. Ihr Name macht mich neugierig. Gibt es einen Zusammenhang mit dem Fürstentum Liechtenstein? Ja, den gibt es.

Das ursprünglich als Wasserburg angelegte Dvorec Betnava (Schloss Windenau) erfuhr im 16. Jahrhundert den Ausbau zu einem Renaissance-Schloss mit Wassergraben. 1784 wurde die Anlage im Florentinischen Stil erneuert.

Das Deutsche Bergbau-Museum Bochum (DBM) setzt sich aus einem musealen Teil und einem Anschauungsbergwerk zusammen. Die Dauerausstellung gliedert sich in die Themengebiete Steinkohle, Bergbau, Bodenschätze und Kunst.

Das Stadtmuseum von Hainburg an der Donau befindet sich im mächtigen Wienertor aus dem 13. Jahrhundert. Schautafeln und Vitrinen erklären die Geschichte der Region von der Urzeit bis zur Zeit der großen Tabakfabrik in der jüngeren Vergangenheit.

Bis zu Beginn des 15. Jahrhunderts diente der Palast als offizielle Residenz der ungarischen Könige. In Folge der ottomanischen Kriege verfiel der Königspalast von Visegrád. Seit 1934 werden seine Mauern freigelegt bzw. rekonstruiert.

Ein ehemaliges Kaufmannshaus im Stil der Spätrenaissance bildet den passenden Rahmen für die Nürnburger Stadtgeschichte. Das Stadtmuseum Fembohaus erklärt in vier Stockwerken die fast 1.000 jährige Geschichte der Frankenstadt.

Das Museum Auxiliarkastell in Petronell-Carnuntum widmet sich der Geschichte des Reiterkastells unweit der Provinzhauptstadt Carnuntum. Darüber hinaus zeigt es die Reste zweier römischer Wasserleitungen, die sich an dieser Stelle kreuzen.