
Das Ephesos Museum ist ein vom KHM verwalteter Standort in der Wiener Hofburg. In seinem Inneren sind Funde von jenen Grabungen zu sehen, die seit 1895 von österreichischen Archäologinnen und Archäologen durchgeführt werden.
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Das Ephesos Museum ist ein vom KHM verwalteter Standort in der Wiener Hofburg. In seinem Inneren sind Funde von jenen Grabungen zu sehen, die seit 1895 von österreichischen Archäologinnen und Archäologen durchgeführt werden.

Die Villa Manin in Codroipo ist eine im 17. Jahrhundert im Stil des Venezianischen Adels errichtete Landvilla. Während der Unterzeichnung des Friedens von Campo Formio beherbergte die Anlage das Hauptquartier von Napoléon Bonaparte.

Das Tucherschloss ermöglicht seinen Besuchern, etwas über das Leben der Patrizierfamilie Tucher in Nürnberg zu erfahren. Neben dem Mobiliar aus der Zeit um 1500 beeindruckt der Hirsvogelsaal mit dem Deckengemälde „Sturz des Phaeton“.

Gemeinsam mit dem Kunsthistorischen Museum (KHM) bildet das Naturhistorische Museum (NHM) ein Ensemble an der Wiener Ringstraße. Mit seinen 30 Millionen Sammlungsobjekten zählt es zu den größten Museen in Österreich.

Hoch über der Altstadt von Idrija steht die Burg Gewerkenegg, deren deutscher Name sich bis heute erhalten hat. In ihrem Inneren erzählt sie über den Bergbau in der ehemals zweitgrößten Quecksilberlagerstätte der Welt.

Das Bauhausgebäude in Dessau-Roßlau wurde in den Jahren 1925/1926 nach Plänen von Walter Gropius errichtet. Es diente als Schulgebäude für die Kunst-, Design- und Architekturschule Bauhaus. Seit 1996 zählt es zum UNESCO-Welterbe.

Das Eisenbahnmuseum „Das Heizhaus“ in Strasshof zeigt in einem ehemaligen Heizhaus und auf einem Freigelände rund 80 Lokomotiven und über 180 Eisenbahnwagen. Einige Fahrzeuge sind im Rahmen von Museumsfahrten noch betriebsbereit.

Im Ort Slovenska Bistrica dominiert Schloss Windischfeistritz neben einem Park mit Buchenallee. Ursprünglich befand sich hier eine Burg aus dem 14. Jahrhundert, die sich aber immer mehr zu einem Vierkantschloss wandelte.

Schloss Friedenstein wurde als frühbarocke Schlossanlage an Stelle der im Jahre 1567 geschleiften Burg Grimmenstein erbaut. Es gilt als der größte im 17. Jahrhundert errichtete Schlossbau Deutschlands.

Die heutigen Reste von Flavia Solva zeigen eine antike Planstadt. Die Verläufe der insulae sind in der Landschaft markiert. Der über den freigelegten römischen Mauern errichtete Schutzbau zeigt in seinen Vitrinen kleinere Fundstücke.