Comagena (Tulln)

Während der Römerzeit erstreckte sich auf dem Boden des heutigen Tulln an der Donau das Reiterkastell Comagena. Von dem Steinlager sind noch ein Hufeisenturm und Teile der Porta principalis dextra erhalten.

Leuchtturm am Niederen Großteich Bärnsdorf

Während einer Pferdekutschenfahrt in der Umgebung von Schloss Moritzburg gelangten wir zum Leuchtturm am Niederen Großteich Bärnsdorf. Der Leuchtturm wurde ursprünglich für eine Naumachie errichtet. So wurden früher Anlagen für nachgestellte Seeschlachten genannt.

Murturm: Eine Doppelhelix am Grünen Band

Im Südosten der Steiermark bildet die Mur den Grenzfluss zwischen Österreich und Slowenien und ist damit auch Teil des European Green Belt. Ein Aussichtsturm in Form einer Doppelhelix ermöglicht den Blick auf die Flusslandschaft.

Salomon-Turm in Visegrád

An eine der beiden Einfahrten zu Visegrád kann der Reisende einen mächtigen Turm sehen, der durch späteren Rekonstruktionen leider etwas an einen Flakturm erinnert. Tatsächlich ist der Salomon-Turm (Salamon-torony) aber ein Teil der Unteren Burg von Visegrád, die jahrzehntelang den Handelsweg zwischen Buda Esztergom überwachte.

Wiener Tor in Marchegg

Marchegg wurde im 13. Jahrhundert von König Přemysl Ottokar II. als Bollwerk gegen die Ungarn errichtet. Von den mittelalterlichen Toren ist das Wiener Tor am besten erhalten.

Schwammerlturm in Leoben

Im Juni besuchte ich den Schwammerlturm in Leoben und sah mir eine interessante Ausstellung über Blankwaffen aus der Zeit vom 14. bis 20. Jahrhundert an.

Stadtmauern von Radstadt

Die Stadtmauern von Radstadt werden von drei Rundtürmen verstärkt. Der abgebildete Rundturm ist unter drei verschiedenen Namen bekannt: Gerberturm, Stadtturm oder Hexenturm.