Freilichtmuseum in Rogatec

Das Freilichtmuseum in Rogatec (Muzej na prostem Rogatec) zeigt eine Gruppe von slowenischen Bauernhäusern, Läden und Weinkellern aus der Zeit vom 18. bis 20. Jahrhundert. Die Objekte stammen aus der Region von Obsotelje.

Schloss Grad: Das Herz eines Naturparks

Das Schloss Grad gilt als das größte Barockschloss Sloweniens. Angeblich verfügte es mal über 365 Räume. Seit 1995 wird es renoviert und man bemüht sich redlich die vielen Räume mit Inhalt zu füllen. In einem Teil davon befindet sich heute die Verwaltung des Nationalparks Goričko.

Terme Snovik: Ein Spa für Wanderer

Nach einstündiger Fahrt verändert sich die Landschaft. Die Hügel werden höher, die Täler tiefer. Wir nähern uns Snovik, dem höchstgelegenen Thermalbad Sloweniens. Die Steiner Alpen (Kamniške Alpe) bauen sich langsam vor uns auf, während wir immer tiefer in das Tuhinj Tal (Tuhinjska dolina) vordringen.

Terme Olimia: Saunieren unter der Erde

Unser Kleinbus nähert sich der Therme, die sich aber durch ihre eigenwillige Konstruktion zunächst geschickt unseren Blicken entzieht. Zwar können wir eine Reihe von Appartmenthäuser und einen zeltartigen Aufbau erkennen, das typische Gepräge eines Spas mit verglaster Halle oder Außenbecken fehlt. Wo sind sie?

Jelenov Greben: Das Weiße im Auge des Damhirsches

Nach dem Besuch des Klosters von Olimje fahren wir mit dem Kleinbus auf eine kleine Anhöhe. Von dort haben wir nicht nur einen sehr guten Blick auf die ganze Klosteranlage, sondern stehen bald einem Rudel von Hirschen gegenüber. Wir sind in Jelenov Greben angelangt.

Die alte Apotheke in Olimje: Ein Bilderbuch-Besuch

Der Prior von Olimje Eggerer schrieb einmal, dass der Glaube und das Vertrauen in Gottes Hilfe ein viel wirksameres Medikament als alle Heilpflanzen des Dioskurid oder die Medizin des Galen seien. Die Mönche von Olimje legten trotzdem einen Heilkräutergarten an, denn Glauben und Vertrauen kann man ja auch im Garten.

Burg Gewerkenegg in Idrija

Hoch über der Altstadt von Idrija steht die Burg Gewerkenegg, dessen deutscher Name sich noch bis heute erhalten hat. Ein Name der auf die Bedeutung des Bergbaus in dieser Gegend hinweist.

Museum Sergej Mašera in Piran

Direkt am Innenhafen von Piran zeigt das Seemuseum im Palast Gabrielli Sammlungen zur slowenischen Seegeschichte und der damit verbundenen Wirtschaftszweige wie Salzgewinnung, Seehandel und Seefischfang.

Burg Žužemberk in Slowenien

Die Burg aus dem 13. Jh. wurde im 16. Jh. mit sieben Wehrtürmen befestigt. Bis 1945 befand sie sich im Besitz der Auersperger. Im 2. Weltkrieg wurde sie durch Bomben zerstört.

Burg Bogenšperk in Litija

1533 wurde die Burg zum ersten Mal unter dem Namen Wagensberg erwähnt. 1672 erwarb sie der Polyhistor Johann Weichard von Valvasor und richtete unter anderem seine Werkstatt dort ein. Teile seiner Sammlungen sind heute in der Burg in einem Museum zu besichtigen.