
Die heute als Kastell Weißenburg bekannte Anlage mit ihrem rekonstruierten Nordtor trug in der Antike den Namen Biriciana. Von hier aus überwachte die Ala I Hispanorum Auriana den Obergermanisch-Rätischen Limes.
A museum a day keeps the boredom away

Die heute als Kastell Weißenburg bekannte Anlage mit ihrem rekonstruierten Nordtor trug in der Antike den Namen Biriciana. Von hier aus überwachte die Ala I Hispanorum Auriana den Obergermanisch-Rätischen Limes.

Die Burg Hohenzollern in Bisingen ist der Stammsitz der Fürsten von Hohenzollern und damit auch des ehemaligen Preußischen Königshauses. Exponate im Burgmuseum und in den Prunkräumen erzählen über die Geschichte der Familie Hohenzollern.

Auf dem Boden des Kastells Boiotro zeigt heute das Römermuseum Passau Fundstücke aus der Drei-Flüsse-Stadt. Neben den filigranen Gegenständen beeindruckt vor allem seine Lage. Der Weg zum Eingang führt an den Mauern eines spätantiken Turms vorbei.

Das Deutsche Optische Museum (D.O.M.) in Jena zeigt optische Geräte aus acht Jahrhunderten. Ein Highlight ist die rekostruierte Werkstatt von Carl Zeiss in ihrem Aussehen von 1866. Seit 2019 ist es wegen Umbauarbeiten geschlossen.

Das Tor mit den beiden Türmen und die Fenster mit ihren rot-weißen Läden machen sie zu einem der beliebtesten Fotomotive im Rheinland: die Burg Satzvey in Mechernich. Zugleich ist sie ein bekannter Schauplatz für Veranstaltungen mit Mittelalterbezug.

Die Mauern der Burgruine Donaustauf erhebten sich als Höhenburg über dem gleichnamigen Ort in der Oberpfalz. Die als Abschnittsburg gestaltete Anlage gliederte sich ursprünglich in sechs Tore, von denen noch vier zu sehen sind.

Das Römisch-Germanische Museum (RGM) in Köln zeigt Fundgegenstände aus der antiken Zeit der Stadt. Ein zentrales Ausstellungstück ist das Dionysosmosaik, über dem das Museum auf der Domplatte errichtet wurde. Seit 2019 wird das Museum saniert.

In den Jahren 1755 bis 1773 wurde im Auftrag von Kurfürst Karl Theodor von der Pfalz das Schloss Benrath in einem Düsseldorfer Stadtteil mit gleichem Namen errichtet. Es besteht aus einem Corps de Logis und zwei Flügeln.

Schloss Oldenburg ist ein ehemaliges Residenzschloss in der gleichnamigen Stadt in Niedersachsen. Bis 1918 diente es als Residenz für den Großherzog von Oldenburg. Heute beherbergt es ein Landesmuseum.

Das Museum August Kestner besticht mit seiner Fassade: In dieser sind 5.000 Fenster integriert. Innen zeigt es vier Sammlungen mit Schwerpunkten vom alten Ägypten über antike Kulturen bis zu Angewandter Kunst und Design sowie Münzen und Medaillen.