
Das Esperantomuseum im Palais Mollard in Wien erzählt über die Geschichte der Plansprachen im Allgemeinen und der Sprache Esperanto im Besonderen. Zusätzlich vermittelt es Hintergrundwissen zur Entwicklung der modernen deutschen Sprache.
A museum a day keeps the boredom away

Das Esperantomuseum im Palais Mollard in Wien erzählt über die Geschichte der Plansprachen im Allgemeinen und der Sprache Esperanto im Besonderen. Zusätzlich vermittelt es Hintergrundwissen zur Entwicklung der modernen deutschen Sprache.

Schloss Rotenturm in Rotenturm an der Pinka wurde in den Jahren 1862/64 von Baumeister Antal Weber als romantisch-eklektischer Bau mit maurischen Formen für Stephan Graf Erdődy errichtet. Es dient heute als Veranstaltungsort.

Die Burgruine Frauenburg in der Marktgemeinde Unzmarkt-Frauenburg gilt als die Lieblingsburg des Minnesängers Ulrich von Liechtenstein. Die Ruine mit Wurzeln im 13. Jahrhundert ist heute frei besichtigbar.

Schloss Matzen in Reith im Alpbachtal wurde im 13. Jahrhundert zum ersten Mal erwähnt. In der Antike bewachte hier die Straßenstation Mascianum eine Römerstraße. Heute beherbergt das Schloss ein Hotel.

Das Landschloss Ort wurde im 17. Jahrhundert an Stelle des ehemaligen Vorwerks des Seeschlosses Ort errichtet. In seinem Inneren sieht man Großgemälde von der 1. Internationalen Jagdausstellung in Wien (1910).

Die Berndorfer Stilklassen bilden kein Museum im engeren Sinn, da diese Räume noch aktiv genutzt werden. Während der schulfreien Zeit haben Besucher die Möglichkeit, die in unterschiedlichen Stilepochen eingerichten Klassenräume zu besichtigen.

Schloss Schönbrunn ist Teil des UNESCO Weltkulturerbes und eines der am häufigsten besuchten Sehenswürdigkeiten in Wien. Sein Besuch lässt sich gut mit dem Schönbrunner Tiergarten kombinieren.

Das Goldene Dachl ist ein Gebäude mit spätgotischem Prunkerker in der Innenstadt von Innsbruck. Sein Name ist auf die Auskleidung des Daches mit feuervergoldeten Kupferschindeln zurückzuführen. In seinem Inneren beherbergt das Gebäude ein Museum.

In dem früher als Gefängnis genutzten Schloss Lankowitz sind heute Wohnungen untergebracht. Ein kleines Museum zeigt Fresken in der Schlosskapelle und erzählt über die Ortsgeschichte und den regionalen Bergbau.

Die Burg Kreuzenstein über Leobendorf wurde auf den Resten einer im Dreißigjährigen Krieg zerstörten Anlage im 19. Jahrhundert neu errichtet. Sie entstand aus tausenden historischen Bauteilen anderer Burgen, die der Polarforscher und Kunstmäzen Johann Nepomuk Graf Wilczek in ganz Europa zusammengetragen hatte.