
Schloss Oldenburg ist ein ehemaliges Residenzschloss in der gleichnamigen Stadt in Niedersachsen. Bis 1918 diente es als Residenz für den Großherzog von Oldenburg. Heute beherbergt es ein Landesmuseum.
A museum a day keeps the boredom away

Schloss Oldenburg ist ein ehemaliges Residenzschloss in der gleichnamigen Stadt in Niedersachsen. Bis 1918 diente es als Residenz für den Großherzog von Oldenburg. Heute beherbergt es ein Landesmuseum.

Das Museum August Kestner besticht mit seiner Fassade: In dieser sind 5.000 Fenster integriert. Innen zeigt es vier Sammlungen mit Schwerpunkten vom alten Ägypten über antike Kulturen bis zu Angewandter Kunst und Design sowie Münzen und Medaillen.

Schloss Marienburg ist eine historistische Anlage, die in den Jahren 1858 bis 1869 auf Betreiben von König König Georg V. von Hannover entstand. Das Schloss war als Geschenk für seine Frau gedacht, wovon sich auch der Name Marienburg ableitet.

Ursprünglich für einen König erbaut, ist heute das Welfenschloss in Hannover von vielen jungen Menschen bevölkert. Seine Räume dienen den Studenten der Gottfried Wilhelm Leibniz Universität. Nur vor dem Eingang des Schlosses wiehert wie eh und je das Sachsenross.

Das Roemer- und Pelizaeus-Museum Hildesheim (RPM) ist ein kulturhistorisches Museum, nach seinen Gründern Roemer und Pelizaeus benannt wurde. Es entstand aus zwei privaten Sammlungen des 19. und frühen 20. Jahrhunderts und versteht sich heute als Weltmuseum.

Das Museum für niedersächsische Volkskunde, Landes- und Stadtgeschichte wurde in den Jahren 1903/07 von Architekt Alfred Sasse im Stil des Historismus erbaut. Ursprünglich hieß diese Institution Vaterländisches Museum, wurde aber 1928 nach seinem Gründer Wilhelm Bomann umbenannt.