
Das Tucherschloss ermöglicht seinen Besuchern, etwas über das Leben der Patrizierfamilie Tucher in Nürnberg zu erfahren. Neben dem Mobiliar aus der Zeit um 1500 beeindruckt der Hirsvogelsaal mit dem Deckengemälde „Sturz des Phaeton“.
A museum a day keeps the boredom away

Das Tucherschloss ermöglicht seinen Besuchern, etwas über das Leben der Patrizierfamilie Tucher in Nürnberg zu erfahren. Neben dem Mobiliar aus der Zeit um 1500 beeindruckt der Hirsvogelsaal mit dem Deckengemälde „Sturz des Phaeton“.

Das Ephesos Museum ist ein vom KHM verwalteter Standort in der Wiener Hofburg. In seinem Inneren sind Funde von jenen Grabungen zu sehen, die seit 1895 von österreichischen Archäologinnen und Archäologen durchgeführt werden.

Gemeinsam mit dem Kunsthistorischen Museum (KHM) bildet das Naturhistorische Museum (NHM) ein Ensemble an der Wiener Ringstraße. Mit seinen 30 Millionen Sammlungsobjekten zählt es zu den größten Museen in Österreich.

Das Eisenbahnmuseum „Das Heizhaus“ in Strasshof zeigt in einem ehemaligen Heizhaus und auf einem Freigelände rund 80 Lokomotiven und über 180 Eisenbahnwagen. Einige Fahrzeuge sind im Rahmen von Museumsfahrten noch betriebsbereit.

In den Räumen eines ehemaligen Bankgebäudes zeigt das Bank Austria Kunstforum renommierte Kunstausstellungen. Ein eigener Ausstellungsbereich befindet sich im ehemaligen Tresor des Geldhauses.

Das Wien Museum ist ein Universalmuseum mit zahlreichen Standorten im Wiener Stadtgebiet. Sein Haupthaus befindet sich am Karlsplatz. Alle weiteren Außenstellen verteilen sich großteils auf ehemalige Musikerwohnungen und archäologischen Stätten.

Das Papyrusmuseum der Österreichischen Nationalbibliothek in Wien befindet sich in einem Kellergeschoss der Neuen Hofburg. Anhand zahlreicher Papyri erzählt das Museum über das Leben in Ägypten von der Zeit der Pharaonen bis zum Beginn der arabischen Herrscher.

Das Museum für niedersächsische Volkskunde, Landes- und Stadtgeschichte wurde in den Jahren 1903/07 von Architekt Alfred Sasse im Stil des Historismus erbaut. Ursprünglich hieß diese Institution Vaterländisches Museum, wurde aber 1928 nach seinem Gründer Wilhelm Bomann umbenannt.
Als die römischen Legionen auf dem Gebiet des heutigen Westfalen in das Gebiet der freien Germanen eindrangen, legten sie eine Reihe von Marschlagern entlang der Lippe an. Das LWL-Römermuseum in Haltern am See zeigt Fundstücke aus diesen Lagern.

Die Kunst- und Naturalienkammer wurden Anfangs des 18. Jahrhunderts von August Hermann Franke angelegt. Heute gilt diese Sammlung als die einzige vollständig erhaltene barocke Wunderkammer Europas.