
Das Kunsthaus Bregenz (KUB) entstand nach Plänen des Schweizer Architekten Peter Zumthor. Seine Fassade spiegelt die Lichtverhältnisse der Umgebung und sorgt so für eine abwechslungsreiche Wahrnehmung des Gebäudes.
A museum a day keeps the boredom away

Das Kunsthaus Bregenz (KUB) entstand nach Plänen des Schweizer Architekten Peter Zumthor. Seine Fassade spiegelt die Lichtverhältnisse der Umgebung und sorgt so für eine abwechslungsreiche Wahrnehmung des Gebäudes.

Ursprünglich als österreichischer Pavillon zur Expo 58 errichtet, dient das Glas-Stahl-Gebäude von Karl Schwanzer heute als Ausstellungshalle für zeitgenössische Kunst. Sein ursprünglicher Name 20er Haus wandelte sich zunächst in 21er Haus und zuletzt in Belvedere 21.

Das Kunst Haus Wien präsentiert in seinem Museum Hundertwasser eine ständige Sammlung mit Werken von Friedensreich Hundertwasser. In zwei weiteren Geschossen zeigt das Haus Wechselausstellungen mit einem Schwerpunkt auf dem Gebiet der Fotografie.

Die Alte Synagoge in Erfurt beweist, dass Entdeckungen auch in jüngerer Zeit noch möglich sind. Die ursprüngliche Funktion des Gebäudes mit Wurzeln im 11. Jahrhundert wurde erst 1998 wiederentdeckt. Inzwischen zählt die Synagoge zum UNESCO-Welterbe.

In den Räumen eines ehemaligen Bankgebäudes zeigt das Bank Austria Kunstforum renommierte Kunstausstellungen. Ein eigener Ausstellungsbereich befindet sich im ehemaligen Tresor des Geldhauses.

Das Wien Museum ist ein Universalmuseum mit zahlreichen Standorten im Wiener Stadtgebiet. Sein Haupthaus befindet sich am Karlsplatz. Alle weiteren Außenstellen verteilen sich großteils auf ehemalige Musikerwohnungen und archäologischen Stätten.

Das Papyrusmuseum der Österreichischen Nationalbibliothek in Wien befindet sich in einem Kellergeschoss der Neuen Hofburg. Anhand zahlreicher Papyri erzählt das Museum über das Leben in Ägypten von der Zeit der Pharaonen bis zum Beginn der arabischen Herrscher.

Das Museum für niedersächsische Volkskunde, Landes- und Stadtgeschichte wurde in den Jahren 1903/07 von Architekt Alfred Sasse im Stil des Historismus erbaut. Ursprünglich hieß diese Institution Vaterländisches Museum, wurde aber 1928 nach seinem Gründer Wilhelm Bomann umbenannt.
Als die römischen Legionen auf dem Gebiet des heutigen Westfalen in das Gebiet der freien Germanen eindrangen, legten sie eine Reihe von Marschlagern entlang der Lippe an. Das LWL-Römermuseum in Haltern am See zeigt Fundstücke aus diesen Lagern.

Die Kunst- und Naturalienkammer wurden Anfangs des 18. Jahrhunderts von August Hermann Franke angelegt. Heute gilt diese Sammlung als die einzige vollständig erhaltene barocke Wunderkammer Europas.