
Das Haus der Fotografie in Burghausen ist auch unter dem Namen Dr. Robert-Gerlich-Museum bekannt. Es befindet sich in einem Bauwerk mit markantem Dachreiter gleich am Beginn der rund 1 km langen Burg von Burghausen.
A museum a day keeps the boredom away

Das Haus der Fotografie in Burghausen ist auch unter dem Namen Dr. Robert-Gerlich-Museum bekannt. Es befindet sich in einem Bauwerk mit markantem Dachreiter gleich am Beginn der rund 1 km langen Burg von Burghausen.

Das Roemer- und Pelizaeus-Museum Hildesheim (RPM) ist ein kulturhistorisches Museum, nach seinen Gründern Roemer und Pelizaeus benannt wurde. Es entstand aus zwei privaten Sammlungen des 19. und frühen 20. Jahrhunderts und versteht sich heute als Weltmuseum.

Das Mendelssohn-Haus befindet sich in der Goldschmidtstraße 12 in Leipzig und ist das einzige erhaltene private Wohnhaus des Komponisten Felix Mendelssohn Bartholdy. Heute dient es als Museum, das Leben und Werk Mendelssohns zeigt.

Das Landeszeughaus in Graz gilt mit seinen 32.000 Objekten als das größte erhaltene historische Zeughaus der Welt. Die Waffen und Rüstungen liegen hier noch immer so, wie sie einst für den Ernstfall gedacht waren.

Das Deutsche Bergbau-Museum Bochum (DBM) setzt sich aus einem musealen Teil und einem Anschauungsbergwerk zusammen. Die Dauerausstellung gliedert sich in die Themengebiete Steinkohle, Bergbau, Bodenschätze und Kunst.

Das Stadtmuseum von Hainburg an der Donau befindet sich im mächtigen Wienertor aus dem 13. Jahrhundert. Schautafeln und Vitrinen erklären die Geschichte der Region von der Urzeit bis zur Zeit der großen Tabakfabrik in der jüngeren Vergangenheit.

Ein ehemaliges Kaufmannshaus im Stil der Spätrenaissance bildet den passenden Rahmen für die Nürnburger Stadtgeschichte. Das Stadtmuseum Fembohaus erklärt in vier Stockwerken die fast 1.000 jährige Geschichte der Frankenstadt.

Das Museum Auxiliarkastell in Petronell-Carnuntum widmet sich der Geschichte des Reiterkastells unweit der Provinzhauptstadt Carnuntum. Darüber hinaus zeigt es die Reste zweier römischer Wasserleitungen, die sich an dieser Stelle kreuzen.

1533 wurde die Burg zum ersten Mal unter dem Namen Wagensberg erwähnt. 1672 erwarb sie der Polyhistor Johann Weichard von Valvasor und richtete hier seine Druckwerkstatt dort ein. Teile davon sind heute im Burgmuseum zu sehen.

Das Badische Landesmuseum zeigt in den Räumlichkeiten von Schloss Karlsruhe die Kulturgeschichte des badisches Landesteils von Baden-Württemberg. Dabei wird es von meheren Außenstellen wie zum Beispiel in Bruchsal und Cawl unterstützt