
Das Stadtmuseum Villach wurde 1873 vom Baumeister Carl Andreas Picco gegründet und beherbergt seither dessen Sammlung. Das Museum zeigt die Geschichte der Stadt Villach und residiert seit 1960 im ehemaligen Palais Crusiz.
A museum a day keeps the boredom away

Das Stadtmuseum Villach wurde 1873 vom Baumeister Carl Andreas Picco gegründet und beherbergt seither dessen Sammlung. Das Museum zeigt die Geschichte der Stadt Villach und residiert seit 1960 im ehemaligen Palais Crusiz.

Das Österreichische Volkskundemuseum nutzt das Ambiente des barocken Gartenpalais Schönborn in Wien, um seine noch aus der Zeit der Habsburger Monarchie stammende Sammlung zu präsentieren.

Das Graz Museum erzählt in zentraler Lage die Geschichte der steirischen Landeshauptstadt. Eine Außenstelle auf dem Grazer Schloßberg – das Schloßbergmuseum – thematisiert die alte Festung von Graz.

Das Stadtmuseum Erlangen zeigt in fünf Abteilungen die Geschichte der Stadt von den Anfängen bis in das 20. Jahrhundert. Besonders sehenswert ist der Ausstellungsbereich über die Geschichte der Hugenotten in Erlangen.

Das Graz Museum Schlossberg erzählt über die Geschichte des Grazer Schlossbergs. Von dem Standort des Museums auf der ehemaligen Kanonenbastei genießen die Besucher zusätzlich einen exzellenten Blick auf das Häusermeer der Grazer Altstadt.

Das staatliche Museum Schwerin wurde im Jahre 1882 eröffnet. Es ist im Stil der Neorenaissance errichtet. Zum Zeitpunkt seiner Errichtung galt es als maßgebender Museumsbau, der das Ensemble rund um das Schweriner Schloss mit seiner Architektur bereicherte.

Das Wiener Haydnmuseum hat seinen Sitz im Sterbehaus von Joseph Haydn. Besuchern bietet das Haydnhaus in Wien einen Einblick in die letzten Lebensjahre des Komponisten. Eine Besonderheit dieser Musikerstätte ist der rekonstruierte Garten aus der Zeit von Haydn.

Das Kunsthaus Bregenz (KUB) entstand nach Plänen des Schweizer Architekten Peter Zumthor. Seine Fassade spiegelt die Lichtverhältnisse der Umgebung und sorgt so für eine abwechslungsreiche Wahrnehmung des Gebäudes.

Die Alte Synagoge in Erfurt beweist, dass Entdeckungen auch in jüngerer Zeit noch möglich sind. Die ursprüngliche Funktion des Gebäudes mit Wurzeln im 11. Jahrhundert wurde erst 1998 wiederentdeckt. Inzwischen zählt die Synagoge zum UNESCO-Welterbe.

Ursprünglich als österreichischer Pavillon zur Expo 58 errichtet, dient das Glas-Stahl-Gebäude von Karl Schwanzer heute als Ausstellungshalle für zeitgenössische Kunst. Sein ursprünglicher Name 20er Haus wandelte sich zunächst in 21er Haus und zuletzt in Belvedere 21.