
Für seine Besucher hält Schloss Festetics (Festetics Kastély) in Keszthely mehrere Prunkräume und die berühmte Helikon-Bibliothek bereit. Im ehemaligen Stallgebäude ist darüberhinaus eine Kutschensammlung zu sehen.
A museum a day keeps the boredom away

Für seine Besucher hält Schloss Festetics (Festetics Kastély) in Keszthely mehrere Prunkräume und die berühmte Helikon-Bibliothek bereit. Im ehemaligen Stallgebäude ist darüberhinaus eine Kutschensammlung zu sehen.

Das Waldviertler Eisenbahnmuseum in Sigmundsherberg zeigt Betriebsmittel, die bis in die Monarchie zurückreichen. Herzstück sind ein Heizhaus aus dem Jahre 1880 und ein historischer Wartesaal. Mehre Lokomotiven runden die Sammlung ab.

In der Nähe des ungarischen Ortes Tác zeigt ein Freilichtmuseum die Reste der antiken Stadt Gorsium. Diese ging aus einem Militärlager hervor und wurde nach einer Zerstörung um 290 unter dem Namen Herculia erneuert.

Das Erzgebirgsmuseum in Annaberg-Buchholz zeigt die Geschichte der Stadt und des oberen Erzgebirgskreises. In seinem Hof befindet sich der Eingang zum Besucherbergwerk „Gößner“, einem 500 Jahre alten Silberbergwerk.

Die heute mit ihrem plätschernden Brunnen friedlich wirkende Burg von Wels beherbergte einst einen großen Gast. Am 2. Januar 1519 starb hier Kaiser Maximilian I., der auch der letzte Ritter genannt wurde.

Der Philosoph Friedrich Nietzsche verbrachte mehrere Jahre seiner Kindheit in Naumburg an der Saale. Sein Wohnhaus lädt heute als Nietzsche-Haus zu einem Besuch ein. Gleich nebenan befindet sich das Nietzsche-Dokumentationszentrum.

Das Keltenmuseum in einem trutzigen Gebäude an der Salzach erzählt über die Geschichte der Kelten und des Salzbergbaus in der Umgebung von Hallein. Neben anderem ist hier die Schnabelkanne vom Dürrnberg zu sehen.

Das Ephesos Museum ist ein vom KHM verwalteter Standort in der Wiener Hofburg. In seinem Inneren sind Funde von jenen Grabungen zu sehen, die seit 1895 von österreichischen Archäologinnen und Archäologen durchgeführt werden.

Das Tucherschloss ermöglicht seinen Besuchern, etwas über das Leben der Patrizierfamilie Tucher in Nürnberg zu erfahren. Neben dem Mobiliar aus der Zeit um 1500 beeindruckt der Hirsvogelsaal mit dem Deckengemälde „Sturz des Phaeton“.

Gemeinsam mit dem Kunsthistorischen Museum (KHM) bildet das Naturhistorische Museum (NHM) ein Ensemble an der Wiener Ringstraße. Mit seinen 30 Millionen Sammlungsobjekten zählt es zu den größten Museen in Österreich.